Häufig gestellte Fragen

Angehörigen der freiwilligen Feuerwehr wurden in der Vergangenheit immer wieder Fragen über uns und die Arbeit in einer freiwilligen Feuerwehr gestellt. Einige dieser Fragen wiederholen sich im Laufe der Zeit immer wieder. Dabei haben sich auch falsche Vorstellungen über die freiwillige Feuerwehr herausgebildet. Um diesen falschen Vorstellungen entgegenzuwirken und Ihnen eine Hilfe zu geben, um die Arbeit der freiwilligen Feuerwehr besser zu verstehen, haben wir auf dieser Seite einige Fragen und Antworten zusammengefasst.

Diese Seite befindet sich noch im Aufbau – die Inhalte werden nach und nach nachgetragen.

Allgemeine Fragen

Was ist eigentlich eine „freiwillige Feuerwehr”?

Eine freiwiillige Feuerwehr ist ein Zusammenschluss von Männern und Frauen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Menschen in Not und Gefahr zu helfen. Dabei kann ab 10 Jahren in die Jugendfeuerwehr eingetreten werden. Ab 18 Jahren kann ein Übetritt in die aktive Einsatzabteilung einer Löschgruppe erfolgen. Ein Übertritt in die Ehrenabteilung ist ab 60 Jahren möglich, erfolgt aber spätestens mit 67 Jahren.

Was sind die Aufgaben einer Feuerwehr?

Brandschutz ist eine wesentliche Aufgabe der Gefahrenabwehr. Nach dem BHKG (Gesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz) sind die Gemeinden die Träger der öffentlichen Feuerwehren. Neben der Brandbekämpfung zählt auch die Brandschutzerziehung bzw. Brandschutzaufklärung zu den Hauptaufgaben einer Feuerwehr. Zusätzlich zu den genannten Aufgaben übernehmen die Feuerwehren außerdem die Hilfeleistung bei Unglücksfällen und öffentlichen Notständen die z.B. durch Explosionen, Naturereignisse o.Ä. verursacht worden sind.

Was ist der Unterschied zwischen einer Berufs- und einer freiwilligen Feuerwehr?

In der Bundesrepublik Deutschland ist die Verpflichtung einer Komune zur Einrichtung einer Berufsfeuerwehr entweder nach dem Status (z.B. kreisfrei) oder nach Höhe der Einwohnerzahl geregelt. Einige Bundeslänger haben sich z.B. hier auf eine Grenze von > 100.000 Einwohnern festgelegt (Hessen, Thürigen und Baden-Württemberg). Die Größe der Berufsfeuerwehr richtet sich dann wiederum nach der Größe der Stadt. Eine Berufsfeuerwehr besteht aus hauptamtlichen Kräften, die im Schichtdienst eine Feuerwache ständig besetzen, dort allgemeine Aufgaben im Rahmen des Wachbetriebes (z.B. Fahrzeug- und Gerätepflege) betreiben und auf Einsätze warten. Dies ist der Beruf der hauptamtlichen Kräfte, für welche die Kräfte auch vom Arbeitgeber entlohnt werden. Eine freiwillige Feuerwehr hat i.d.R. eine nicht besetzte Feuerwache / ein nicht besetztes Gerätehaus. Nach Eingang eines Notrufes und einer Alarmierung der ehrenamtlichen Kräfte über den zuständigen Disponenten in der Leitstelle eilen die Einsatzkräfte zum Gerätehaus und besetzen dort die Einsatzfahrzeuge – dafür erhalten die Kameraden kein Gehalt.

Wird man bei der freiwilligen Feuerwehr bezahlt?

Die Arbeit bei einer freiwilligen Feuerwehr wird von ihren Mitgliedern grundsätzlich ehrenamtlich ausgeführt. Ein Gehalt erhält ein freiwilliger Feuerwehrmann demnach für Übungen und Einsätze nicht.

Wer bezahlt den Arbeitsausfall bei Einsätzen während der Arbeitszeit?

Für den Ausfall der Arbeit erhält der Arbeitgeber für die Dauer des Ausfalls eine Kostenerstattung.

Wann haben Angehörige der freiwilligen Feuerwehr Bereitschaft bzw. Dienst?

Eine Bereitschaft gibt es bei einer freiwilligen Feuerwehr nicht. Die Kameraden sind 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag im Dienst – signalisiert der Meldeempfänger einen Einsatz, so ist der Feuerwehrangehörige verpflichtet daran teilzunehmen und sich umgehend in das Gerätehaus zu begeben. Dabei spielt es keine Rolle, wo sich die Einsatzkraft gerade befindet: bei der Arbeit, im Garten, bei Freunden, bei der Familie oder beim Sport.

Ist ein Gerätehaus jederzeit besetzt?

Nein. In der Regel ist ein Gerätehaus bzw. eine Wache einer freiwilligen Feuerwehr nicht besetzt. Die Ausnahmen machen jene Standorte, an dem neben den freiwilligen Kameraden auch Angehörige der Berufsfeuerwehr z.B. einen 24-Stunden bzw. 12-Stunden Rettungswagen besetzen. Darüber hinaus gibt es auch Gemeinden (z.B. Herdecke oder Wetter (Ruhr)), in denen es eine geringe Anzahl an hauptamtlichen Kräften gibt, die sich dann auch im 24-Stunden Dienst auf der Wache befinden.

Wie werden Einsatzkräfte über einen Einsatz informiert?

Alle Einsatzkräfte sind mit einem Funkmeldeempfänger (DME = Digitaler Meldeempfänger) ausgestattet. Diese kleinen Geräte können zentral von der Leitstelle Hagen angesteuert und ausgelöst werden. Mittels eines akustischen und optischen Signals (meist auch Vibrationsalarm) signalisiert das Gerät einen Alarm. Falls vorhanden, werden auf dem Display des DME’s kleine Details zur Alarmierung angezeigt wie z.B. Einsatzstichwort und ein Kurztext. Je nach Alarmart und Größe werden die Kräfte u.a. auch über die Sirene alarmiert (z.B. bei Großschadenslagen).

Warum gibt es viele verschiedene Einsatzfahrzeuge?

Sehr viel früher war die Feuerwehr mehr oder weniger nur mit dem Löschen von Bränden zuständig. Im Laufe der Zeit hat sich das Betätigungsfeld und die Zuständigkeit stark erweitert bzw. verändert. Je nach Einsatztyp werden unterschiedlich viele Gerätschaften an einem Einsatzort benötigt; diese können unmöglich alle gemeinsam auf einem Fahrzeug verlastet werden. Daher gibt es neben den „normalen“ Fahrzeugen auch noch s.g. Sonderfahrzeuge.

Was passiert, wenn ich den Notruf wähle?

Der Notruf wird in der zuständigen Leitstelle angenommen und vom jeweiligen Disponenten bearbeitet. Abhängig vom Einsatz und von der Art alarmiert der Disponent die jeweiligen Fahrzeuge und/oder Löschgruppe(n). Die Berufsfeuerwehr kann innerhalb von 5 Minuten ausrücken, da die Kameraden i.d.R. eine 24-Stunden Dienst leisten. Wird unsere Löschgruppe alarmiert, piept der Melder und wir begeben uns ins Gerätehaus, rüsten uns aus und besetzen die Fahrzeuge.

Wie lange dauert es, bis die Feuerwehr vor Ort ist?

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Wer bezahlt einen Einsatz der Feuerwehr?

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Dürfen Feuerwehrleute im Einsatz besondere Rechte wahrnehmen?

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Mitgliedschaft

Wer kann Mitglied der freiwilligen Feuerwehr werden?

Jeder der „körperlich und geistig“ geeignet ist, mindestens zwischen 18 und 63 Jahren alt ist, nicht vorbestraft ist und eine Bereitschaft zur Teamarbeit hat.

Wie kann ich Mitglied bei der freiwilligen Feuerwehr werden?

Dafür kannst du uns persönlich beim Übungsdienst besuchen, oder aber uns telefonisch kontaktieren. Weitere Infos findest du unter Mitglied werden und Kontakt.

Ich bin noch unter 18 Jahren. Darf ich trotzdem Mitglied werden?

Bei einem Alter < 18 Jahren besteht vorerst die Möglichkeit einer Mitgliedschaft bei der Jugendfeuerwehr. Ab 18 Jahren ist dann ein Übergang in die Einsatzabteilung der jeweiligen Einheit der freiwilligen Feuerwehr möglich.

Muss ich für die Mitgliedschaft in einer freiwilligen Feuerwehr bezahlen?

Nein. Eine Mitgliedschaft bei der freiwilligen Feuerwehr ist komplett kostenlos. Auch die Kosten für die persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Ausbildung werden von der Stadt getragen.

Bin ich bei der Feuerwehr eigentlich versichert?

Alle Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr Hagen sind während der Ausübung ihres Dienstes automatisch versichert. Dies gilt bei Übungsdiensten, Ausbildung und auch Einsätzen.

Einsatzabläufe